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§ 1 Geltungsbereich und Anbieter 

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Bestellungen, die Sie bei dem Online-Shop www.shattered-memories.de getätigt werden. Naruvien Art&Design, Patricia Kahle, Mozartstr. 10a, 97074 Würzburg, shop [at] naruvien.de .

(2) Das Warenangebot in unserem Online-Shop richtet sich ausschließlich an Käufer, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und als Unternehmer im Sinne des § 14 Abs. 1 BGB anzusehen sind.

(3) Unsere Lieferungen, Leistungen und Angebote erfolgen ausschließlich auf der Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten gegenüber Unternehmen somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Der Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Kunden, die unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen widersprechen, wird schon jetzt widersprochen.

(4) Vertragssprache ist ausschließlich deutsch. (5) Sie können die derzeit gültigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf der Website www.shattered-memories.de abrufen und ausdrucken.

§ 2 Vertragsschluss 

(1) Die Warenpräsentation im Online-Shop stellt keinen verbindlichen Antrag auf den Abschluss eines Kaufvertrages dar. Vielmehr handelt es sich um eine unverbindliche Aufforderung, im Online-Shop Waren zu bestellen.

(2) Mit Anklicken des Buttons „Zahlungspflichtig bestellen“ geben Sie ein verbindliches Kaufangebot ab (§ 145 BGB).

(3) Nach Eingang des Kaufangebots erhalten Sie eine automatisch erzeugte Email, mit der wir bestätigen, dass wir Ihre Bestellung erhalten haben (Eingangsbestätigung). Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme Ihres Kaufangebots dar. Ein Vertrag kommt durch die Eingangsbestätigung noch nicht zustande.

(4) Ein Kaufvertrag über die Ware kommt erst zustande, wenn wir ausdrücklich die Annahme des Kaufangebots erklären oder wenn wir die Ware – ohne vorherige ausdrückliche Annahmeerklärung – an Sie versenden.

(5) Bei Anmeldung im Namen und Rechnung eines Dritten haftet der Anmeldende für dessen Verbindlichkeit aus dieser Verpflichtung als Gesamtschuldner. § 3 Preise Die auf den Produktseiten genannten Preise enthalten gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer.

§ 4 Zahlungsbedingungen; Verzug 

(1) Die Zahlung erfolgt: per Vorkasse (Banküberweisung oder PayPal).

(2) Bei Auswahl der Zahlungsart Vorkasse nennen wir Ihnen unsere Bankverbindung in der Auftragsbestätigung. Der Rechnungsbetrag ist innerhalb von 10 Tagen nach Erhalt der Auftragsbestätigung auf unser Konto zu überweisen.

(3) Sollte ohne schuldhaftes Zutun des Veranstalters beim Einzug des Teilnehmerbeitrages eine Rücklastschrift erfolgen, so hat der Teilnehmer die anfallenden Bankgebühren zu tragen. Die Geltendmachung weiteren Schadensersatzes bleibt vorbehalten.

§ 5 Aufrechnung/Zurückbehaltungsrecht 

(1) Ein Recht zur Aufrechnung steht Ihnen nur dann zu, wenn Ihre Gegenforderung rechtskräftig festgestellt worden ist oder von uns nicht bestritten wird.

(2) Sie können ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, soweit Ihre Gegenforderung auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

§ 6 Lieferung; Eigentumsvorbehalt 

(1) Sofern nicht anders vereinbart, erfolgt die Bestätigung der Warenlieferung auf ihren Wunsch von unserem Lager an die von Ihnen angegebene Email-Adresse.

(2) Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zum vollständigen Ausgleich aller Forderungen aus der laufenden Geschäftsbeziehung vor. Vor Übergang des Eigentums an der Vorbehaltsware ist eine Verpfändung oder Sicherheitsübereignung nicht zulässig.

(3) Die Zahlung des Teilnehmerbeitrages erfolgt grundsätzlich im Voraus. Sollte die Zahlung bis zum, in der jeweiligen Anmeldung genannten, Ende der Anmeldefrist nicht erfolgt sein, bzw. erst auf der Veranstaltung erfolgen, so wird eine Nachbearbeitungsgebühr erhoben. Die Höhe der Nachbearbeitungsgebühr und die Anmeldefristen sind der jeweiligen Anmeldung zu entnehmen.

(4) Teilnehmerplätze sind nicht übertragbar. Sollte der Teilnehmer verhindert sein, so ist es nicht ohne weiteres möglich, dass eine andere Person an seiner Stelle an der Veranstaltung teilnimmt. Eine derartige Regelung bedarf aufgrund der besonderen Natur der Veranstaltung der Zustimmung des Veranstalter.

(5) Der Rücktritt von der Veranstaltung ist vom Teilnehmer in Textform spätestens vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung gegenüber dem Veranstalter zu erklären. Erfolgt der Rücktritt nicht fristgerecht, so ist eine Rückerstattung des Teilnehmerbetrages von der Entscheidung des jeweiligen verantwortlichen Veranstalters abhängig sowie nur zum Teil noch möglich.

§ 7 Gewährleistung

Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist, richten sich Ihre Gewährleistungsansprüche nach den gesetzlichen Bestimmungen des Kaufrechts (§§ 433 ff. BGB) mit folgenden Modifikationen: - Für die Beschaffenheit der Ware sind nur unsere eigenen Angaben und die Produktbeschreibung des Herstellers verbindlich, nicht jedoch öffentliche Anpreisungen und Äußerungen und sonstige Werbung des Herstellers. - Sie sind verpflichtet, die Ware mit der gebotenen Sorgfalt auf Qualitäts- und Mengenabweichungen zu untersuchen und uns offensichtliche Mängel unverzüglich nach Empfang der Ware anzuzeigen. Dies gilt auch für später festgestellte verdeckte Mängel ab Entdeckung. Bei Verletzung der Untersuchungs- und Rügepflicht ist die Geltendmachung der Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen.

§ 8 Haftung

(1) Unbeschränkte Haftung: Wir haften unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie nach Maßgabe des Produkthaftungsgesetzes. Für leichte Fahrlässigkeit haften wir bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers und der Gesundheit von Personen.

(2) Im Übrigen gilt folgende beschränkte Haftung: Bei leichter Fahrlässigkeit haften wir nur im Falle der Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung Sie regelmäßig vertrauen dürfen (Kardinalpflicht). Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist der Höhe nach beschränkt auf die bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schäden, mit deren Entstehung typischerweise gerechnet werden muss.

§ 9 Sonderbestimmungen für Veranstaltungen mit LARP - Charakter

(1) Der Teilnehmer ist sich der Natur der Veranstaltung und insbesondere der daraus folgenden Risiken (z.B. Nachtwanderungen, Geländewanderungen, Kämpfe mit Polsterwaffen u.ä.) bewusst.

(2) Der Teilnehmer verpflichtet sich, sich selbständig über die geltenden Sicherheitsbestimmungen zu informieren und seine Ausrüstung einer Sicherheitsüberprüfung des Veranstalters zu unterziehen. Als ungeeignet eingestufte Ausrüstung, insbesondere Waffen, darf nicht verwendet werden und muss vom Gelände entfernt werden.

(3) Der Teilnehmer verpflichtet sich, gefährliche Situationen für sich, andere Teilnehmer und die Umgebung nach Kräften zu vermeiden. Insbesondere zählt dazu das Klettern an Steilhängen und Mauern, das Entfachen von offenem Feuer außerhalb der dafür vorgesehenen Feuerstätten, die Verwendung von nicht zugelassenen oder nicht überprüften Waffen oder sonstiger Ausrüstung sowie übermäßiger Alkoholkonsum.

(4) Jeder Spieler nimmt auf eigene Gefahr und Haftung an diesem Spiel teil und ist im Einzelfall selbst für die Konsequenzen seines Handelns verantwortlich. Jeder Spieler haftet für die von ihm verursachten Schäden an Person und Sache selbst und trägt die dadurch entstehenden Kosten in voller Höhe selbst.

(5) Bei allen ausgeübten Kämpfen mit den Spielwaffen sind Treffer am Kopf, Hals und Weichteilen sowie das Stechen verboten. An unübersichtlichen oder gefahrenträchtigen Stellen wie z. B. Treppen, Felsvorsprüngen, Abhängen oder bei nächtlichen Streifzügen sind Kämpfe grundsätzlich zu vermeiden und jeder Spieler verpflichtet sich bei seinen Handlungen zur Umsicht.

(6) Jegliche Art von waffenlosem Kampf sowie das Führen von echten Waffen ist untersagt. Vorsätzliche Körperverletzung führt zum Ausschluss von der Veranstaltung und wird im Rahmen der Rechtsbestimmungen der Bundesrepublik Deutschland zur Anzeige gebracht.

(7) Für sämtliche Spielwaffen gelten folgende Bestimmungen: Die zum Einsatz kommenden Spielwaffen dürfen beim Schlag auf erlaubte Körperzonen und unter sachgemäßem Einsatz keine Verletzungen verursachen. Spielwaffen, die als Fernwaffen genutzt werden, sind mit besonderer Vorsicht zu handhaben. Bemerkt ein Spieler im Laufe des Spiels, dass durch Beschädigung seine eigene Spielwaffe oder die eines anderen Spielers nicht mehr den Sicherheitsanforderungen entspricht, so darf diese Waffe auch im Zweifel nicht mehr eingesetzt werden.

(8) Besondere Vorsicht ist auch im Umgang mit offenem Feuer und Licht (Fackeln, Lagerfeuer usw.), mit Chemikalien sowie mit pyrotechnischen Effekten geboten. Diese müssen von der Spielleitung genehmigt werden, die deren Verwendung jederzeit untersagen kann. Feuerwerkseffekte und offenes Feuer dürfen nicht an besonders gefährdeten Orten, wie Scheunen oder im Wald, verwendet werden.

(9) Stoffe, die konsumiert werden (Tränke, Pulver etc.) dürfen auch in größeren Mengen keine gesundheitlichen Schäden verursachen. Spielkomponenten wie Pulver, Farbe, Duftstoffe u.ä. dürfen bei der äußeren Anwendung auf einem Mitspieler nicht ätzend wirken, müssen leicht auswaschbar und entfernbar sein. Bei Anwendung von Tränken auf Mitspieler ist der Spieler verpflichtet, vorher auf Allergien zu prüfen.

(10) Spielunterbrechungen aus Sicherheitsgründen können von jedem Mitspieler mit dem Ruf „Spielstopp“ angekündigt werden und müssen unbedingt befolgt werden. Ein Stopp tritt automatisch bei der Verletzung eines Spielers ein. Eine Spielunterbrechung erfolgt nur aus Sicherheitsgründen, bei Verletzungen oder auf besondere Weisung eines Spielleiters. Ein Stopp wird vorzugsweise durch einen Spielleiter durch den Ruf „Time IN“ aufgehoben. Ist kein Spielleiter vor Ort, dann wird das Signal von demjenigen gegeben, von dem die Spielunterbrechung ausging.

(11) Der Teilnehmer unterlässt alles, was zu einer Gefährdung von Mitspielern führen könnte.

(12) Den Anweisungen des Veranstalters, seiner Vertreter und Erfüllungsgehilfen ist unbedingt Folge zu leisten. Deren Bestimmungen (z.B. Verbote der Begehung einzelner Bereiche oder Räumlichkeiten) gelten grundsätzlich und ohne Ausnahme. Wenn von der Spielleitung für ein Spiel über diese allgemeinen Sicherheitsbestimmungen hinaus oder davon abweichende Anordnungen getroffen werden, so haben diese Vorrang gegenüber den hier aufgelisteten Bestimmungen.

(13) Teilnehmer, die gegen Sicherheitsbestimmungen verstoßen, andere Teilnehmer gefährden oder den Anweisungen des Veranstalters in schwerwiegender Art nicht Folge leisten, können von der Veranstaltung verwiesen werden, ohne dass der Veranstalter eine Pflicht zur Rückerstattung des Teilnehmerbetrages hat.

(14) Schadenersatz aus positiver Forderungsverletzung, Verschuldung bei Vertragsschluss und unerlaubte Handlungen sind ausgeschlossen soweit der Veranstalter, seine Vertreter oder Erfüllungsgehilfen nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt haben.

(15) Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind bei leichter Fahrlässigkeit auf den Ersatz des vorhersehbaren Schadens beschränkt.

(16) Alle Rechte an Ton-, Film- und Videoaufnahmen bleiben dem Veranstalter vorbehalten. Das Recht am eigenen Bild bleibt natürlich erhalten. Aufnahmen seitens der Teilnehmer sind nur mit schriftlicher Zustimmung des Veranstalters für private Zwecke zulässig.

(17) Jede öffentliche Aufführung, Übertragung oder Wiedergabe von Aufnahmen der Veranstaltung, auch nach Bearbeitung, ist nur mit vorherigem schriftlichen Einverständnis der Veranstalter zulässig.

(18) Die Ausübung einer gewerblichen Tätigkeit ist im Rahmen der Veranstaltung nur mit der Zustimmung des Veranstalters in Textform gestattet. Der Gewerbetreibende entbindet den Veranstalter von allen Haftungspflichten, insbesondere in Bezug auf die in den Bereich der Veranstaltung eingebrachten Waren, Wertgegenstände und zur Gewerbedurchführung eingebrachten Werkzeuge.

(19) Private Gegenstände, die nicht Teil der Veranstaltung sind, sind als solche gesondert aufzubewahren und zu kennzeichnen. Gegenstände, die das Eigentum anderer Teilnehmer oder des Veranstalters sind, sind spätestens nach Ende der Veranstaltung zurückzugeben oder bei den Veranstaltungsleitern abzugeben. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für Diebstahl.

(20) Das Spielareal wird von dem Spieler in seinen ursprünglichen Zustand zurückgelassen.

(21) Der Veranstalter behält sich das Recht vor, jeden Teilnehmer jederzeit unter Angabe der Gründe von der Veranstaltung auszuschließen.

(22) Etwaige zusätzliche Kosten, die beim Ausschluss von der Veranstaltung entstehen könnten, trägt der betreffende Teilnehmer in voller Höhe selbst.

(23) Alle Nebenabreden und Änderungen bedürfen der Textform und müssen von mindestens zwei der Veranstalter abgezeichnet sein.

§ 10 Schlussbestimmungen

(1) Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der anderen Bestimmungen im Übrigen nicht berührt.

(2) Auf Verträge zwischen uns und Ihnen ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar unter Ausschluss der Bestimmungen der United Nations Convention on Contracts for the International Sale of Goods (CISG, „UNKaufrecht“).

(3) Sind sie Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlichrechtliches Sondervermögen, so ist der Geschäftssitz des Verkäufers Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit Verträgen zwischen uns und Ihnen.